Adoption

Vorstellung der Dienststelle Adoption Südtirol

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Die Dienststelle Adoption Südtirol hat ihren Hauptsitz in der Stadtgemeinde Bozen und ist für die gesamte Provinz Bozen zuständig. Aus diesem Grund nutzt der Dienst die Außenstellen in Meran und Brixen. Die Hauptaufgaben der Dienststelle sind folgende: 

  • Informationsgespräche für interessierte Paare
  • Durchführung und Organisation des Vorbereitungskurses „Adoption: eine bewusste Entscheidung“ für interessierte Paare
  • Durchführung - im Auftrag des Jugendgerichts Bozen - der psychosozialen Abklärung jener Paare, die sich zu einer nationalen und/oder internationalen Adoption bereit erklärt haben
  • Durchführung - im Auftrag des Jugendgerichts Bozen - der psychosozialen Abklärung bei Adoptionen in Sonderfällen
  • Unterstützung der Ehepaare in der Wartezeit bis zur Aufnahme des Adoptivkindes
  • Begleitung der Familien im Jahr der postadoptiven/voradoptiven Anvertrauung im Auftrag des Jugendgerichts und Ausarbeitung des Sozialberichts
  • Begleitung der Adoptivfamilien auf ihren Wunsch hin, auch über den gesetzlich vorgesehenen Zeitraum hinaus
  • Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten sozialen Institutionen und Fachdiensten, die im Bereich Adoption tätig sind
  • Unterstützung für adoptierte Erwachsene bei der Suche nach Informationen zu ihrer Herkunftsfamilie
  • Beratung zu allen Fragen im Zusammenhang Adoption
  • Organisation von Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen zum Thema Adoption

Kontakt

Dienststelle Adoption Südtirol
Vittorio Veneto Str., 5 - Bozen
Tel 0471  46 96 84 - 0471 40 19 29   Fax: 0471 44 25 55
E-mail: adoption@solzialbetrieb.bz.it

Termin nach Vereinbarung

Vorbereitungskurse für interessierte Paare

Das Seminar "Adoption: eine bewusste Entscheidung" wird zweimal jährlich zur Vorbereitung von Paaren, die sich für eine Adoption interessieren, angeboten.
Die Anmeldung erfolgt über die Dienststelle Adoption Südtirol, Telefonnummer 0471 469684, E-Mail adoption@sozialbetrieb.bz.it
Es wird den Paaren nahegelegt, den Kurs vor der Einreichung der Bereitschaftserklärung beim Jugendgericht zu besuchen.
Interessierte Paare haben die Möglichkeit im Vorfeld an einem Informationsgespräch mit einer Sozialassistentin der Dienststelle Adoption teilzunehmen.

Im Jahr 2018 finden die Kurse an folgenden Terminen statt:

Frühjahrskurs:
Freitag, 16. Februar von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag, 24. Februar von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag, 3. März von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag, 9. März von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Herbstkurs:
Freitag, 9. November von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag, 16. November von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag, 23. November von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Veranstaltungen

In Planung 

Was bedeutet Adoption?

Adoption bedeutet, einem Kind, das aus bestimmten Gründen nicht bei seinen leiblichen Eltern aufwachsen kann, die Möglichkeit und Chance auf ein Zuhause zu geben, es als eigenes Kind zu erziehen und ihm die Liebe und Sicherheit zukommen zu lassen, die es für das spätere Leben braucht. Sein affektives, erzieherisches und materielles Bedürfnis soll dadurch gestillt werden. Adoptiveltern und -kinder bringen ihre eigene Lebensgeschichte mit, die sie nach der Adoption gemeinsam fortsetzen und somit bauen sie ihre gemeinsame Geschichte auf.
Um adoptiert werden zu können, muss das Kind offiziell für adoptierbar erklärt werden und sein Status als „verlassenes, ausgesetztes“ Kind, muss durch eine gerichtliche oder staatliche Behörde festgestellt worden sein.
Durch die Annahme des Kindes durch die Adoption erhält das Kind die rechtliche Stellung eines eigenen ehelichen Kindes. Dadurch enden im rechtlichen Sinne gleichzeitig alle Verwandtschaftsbeziehungen zwischen der adoptierten Person und ihren bisherigen Angehörigen.

Wer kann adoptieren?

Ehepaare, die eine mindestens dreijährige Ehe vorweisen können (ohne Unterbrechung), oder welche vor der Ehe ein mindestens, für denselben Zeitraum andauerndes stabiles Zusammenleben vorweisen können und geeignet sind, das Kind zu erziehen, auszubilden und zu erhalten dürfen adoptieren. Der Altersunterschied zum Adoptivkind, muss mindestens 18 Jahre und darf maximal 45 Jahre betragen. Wer nicht verheiratet ist, darf nur in den vom Gesetz Nr. 184/1983 Art. 44 vorgesehenen Sonderfällen adoptieren.

Die ersten Schritte zur Adoption

a) Besuch des Vorbereitungskurses
Es ist wichtig, dass die Bereitschaftserklärung zur Adoption erst dann erfolgt, wenn man ein bewusstes und realistisches Bild darüber hat, was ein Adoptionsprojekt heute mit sich bringt. Die Gesetzgebung stellt bei der Adoption zwar die Interessen des Minderjährigen in den Mittelpunkt, es ist aber trotzdem wichtig, auch die Paare zu informieren, was sie durch eine Adoption erwarten kann und auf welche Ressourcen sie notfalls zählen können. In diesem Sinne  stellt die Informations- und Vorbereitungsarbeit der Paare, aber auch die psychosozialen Gespräche eine Art Präventionsarbeit dar, mit dem Ziel nicht nur die Bedürfnisse und Interessen der Minderjährigen zu schützen, sondern auch jene der Paare.
Aus diesem Grund organisiert die Dienststelle für Personalentwicklung der Abteilung Soziales der Autonomen Provinz Bozen zweimal jährlich in Zusammenarbeit mit der Dienststelle Adoption Südtirol einen Vorbereitungskurs für interessierte Paare, bei denen nicht nur Informationen zum Thema Adoption vermittelt, sondern die Ehepaare auch in folgenden Aspekten begleitet werden:
in der bewussten Wahrnehmung der Adoption als Entscheidung des Paares
im Bewusstsein der eigenen Gründe für eine Adoption
in der Vermittlung von Wissen über Adoptivkinder und ihrer Herkunft
Es wird empfohlen, den Kurs vor dem Einreichen der Bereitschaftserklärung beim Jugendgericht zu besuchen.
Die aktuellen Termine finden Sie unter dem Punkt Veranstaltungen.

b) Das Prozedere
1. Das Ehepaar meldet beim Jugendgericht seine Bereitschaft zu einer nationalen und/oder internationalen Adoption an.
2. Sind alle eingereichten Unterlagen vollständig, übermittelt das Jugendgericht innerhalb von 15 Tagen den Antrag auf Durchführung der psychosozialen Abklärung an die Dienststelle Adoption Südtirol.
3. Innerhalb von vier Monaten ab Erhalt des an die Dienststelle Adoption Südtirol gerichteten Antrags des Jugendgerichts führen der/die Sozialassistent/in  und der/die Psychologe/in die psychosoziale Abklärung mit dem Ehepaar durch und übermitteln dem Jugendgericht die entsprechenden Berichte.

Die psycho-soziale Abklärung:
Die psychosoziale Abklärung ist eine wesentliche Phase des Adoptionsverlaufs mit dem Ziel des Kennenlernens der Adoptionsbewerber und deren Charakteristiken, welche für die Aufnahme eines Kindes notwendig sind.
Es handelt sich also um einen Prozess, der der Informationssammlung und der Durchführung einer Einschätzung dient, welche notwendig ist, um das Jugendgericht in seiner Entscheidungsfindung über die Eignung des Paares und einer eventuellen Eltern-Kind-Zusammenführung zu unterstützen.
Sozialassistent/in und Psychologe/in arbeiten anhand von Gesprächen, die zusammengesetzt sind aus einem ersten gemeinsamen Gespräch und je nach Bedarf einer Serie von Paar- und/oder Einzelgesprächen, welche von den Fachpersonen einzeln oder gemeinsam durchgeführt werden können, einem Hausbesuch und einem abschließenden gemeinsamen Gespräch als Rückmeldung an das Paar in Bezug auf den Ausgang der durchgeführten Abklärung;
Bei Vorhandensein von leiblichen oder Adoptivkindern wird eine angemessene Form der Anhörung derselben garantiert, mit dem Ziel eine vollständige Einschätzung abgeben zu können.

c) Die nationale Adoption
Nach Abschluss der psycho-sozialen Abklärung wird das Ehepaar automatisch in das Verzeichnis der adoptionsbereiten Paare eingetragen.
Im Falle einer nationalen Adoptionsfreigabe wählt das Jugendgericht aus diesem Verzeichnis jenes Paar aus, welches den Bedürfnissen des Kindes am ehesten gerecht wird.
Es ist möglich, zu verschiedenen Zeitpunkten und bei verschiedenen Jugendgerichten mehrere Anträge einzureichen, wobei allerdings alle vorher bereits angerufenen Gerichte darüber in Kenntnis zu setzen sind. Der Antrag verfällt nach drei Jahren und kann erneuert werden.

d) Die internationale Adoption
Nach Abgabe des sozialen und psychologischen Berichts durch die Dienststelle Adoption Südtirol an das Jugendgericht, erlässt dieses nach Anhörung des Ehepaares durch den/die ehrenamtliche/n Richter/in und wenn es keine weiteren Abklärungen für notwendig erachtet, das Dekret über die Eignung oder Nicht-Eignung zu einer Adoption.
Das Ehepaar muss innerhalb eines Jahres ab Erlass des oben genannten Dekretes eine offiziell ermächtigte Vermittlungsstelle mit dem Adoptionsverfahren im Ausland beauftragen.

Formulare für den Adoptionsantrag

Nationale Adoption
Adoptionsantrag (Art. 22 L. 184/83) (pdf)
Liste der Unterlagen, die dem Adoptionsantrag beizulegen sind  (pdf)
Die Dokumente (von 1 - 4 : Geburtsschein, Ehebescheinigung,  Wohnsitzbescheinigung, Familienbogen) sind in Original dem Antrag beizulegen und können nicht durch Eingenerklärungen ersetzt werden. Der Antrag ist von beiden Ehepartnern zu unterschreiben und in Original am Jugendgericht einzureichen, persönlich, mittels Post oder PEC.

Internationale Adoption
Erklärung der Adoptionsbereitschaft mit Antrag auf Eignungserklärung (pdf)
Liste der Unterlagen, die der Eignungserklärung beizulegen sind (pdf)
Die Dokumente (von 1 - 4 : Geburtsschein, Ehebescheinigung, Wohnsitzbescheinigung, Familienbogen) sind in Original dem Antrag beizulegen und können nicht durch Eingenerklärungen ersetzt werden. Der Antrag ist von beiden Ehepartnern zu unterschreiben und in Original am Jugendgericht einzureichen, persönlich, mittels Post oder PEC.

Die ersten Schritte nach der Adoption

Nach der Ankunft des Kindes in der Familie unterstützt die Dienststelle Adoption Südtirol diese, wie vom Gesetz vorgesehen für den Zeitraum der Postadoption (im Fall der internationalen Adoption) beziehungsweise der voradoptiven Anvertrauung (im Fall der nationalen Adoption). Es gibt bestimmte Aspekte in der Adoption, die immer berücksichtigt werden sollten:

  • Es handelt sich beim aufgenommenen Kind meist um ein verletztes Kind, das in seinem Gepäck Probleme und Schwierigkeiten mitbringen kann, die sich von Kind zu Kind unterscheiden.
  • Es gibt Themen in der Adoption, die als sensibel definiert werden und mit denen   Adoptivfamilien konfrontiert werden, auch wenn sie ein kleines Kind, mit einer scheinbar wenig komplexen Vergangenheit aufnehmen (die Notwendigkeit, das Kind über seine Adoption zu informieren, über seine Vergangenheit sprechen, die ethische Andersartigkeit...)
  • Häufig bringen auch die Adoptiveltern ihre eigene Leidensgeschichte mit, da sie vor der Bereitschaftserklärung zur Adoption einen langen und schwierigen Weg bestreiten mussten.

Diese Besonderheiten machen einen sorgfältigen und transparenten Austausch zwischen den Fachpersonen und dem Paar notwendig, damit neben den Ressourcen und Stärken, auch mögliche Schwierigkeiten, in die das Paar geraten kann, erkannt werden und man diesen angemessen entgegentreten kann.

Der Eintritt in die Schule

Wie im Rahmen der staatlichen, sowie landesweiten Leitlinien vorgesehen, folgt die Einschulung der Adoptivkinder einer spezifischen Vorgehensweise. Befindet sich das Kind bei seiner Ankunft in Italien in einem Alter, das den Eintritt in den Kindergarten, die Grundschule oder Mittelschule vorsieht, wird geraten, sich die Zeit und den notwendigen Raum zu nehmen, um den Kindergarten/die Schule sowie den Zeitpunkt des Schulbeginns zu wählen. Jedenfalls wird den Eltern geraten, sich mit der Dienststelle Adoption Südtirol auszutauschen, um die Wahl der Schulstufe gemeinsam zu treffen sowie den Zeitpunkt des Schuleintritts gemeinsam festzulegen. Die Erfahrungen zeigen, dass ein verfrühter Einstieg für das Kind Schwierigkeiten mit sich bringen kann, da es mit einer Vielzahl von Anforderungen sei es aus dem familiären als auch schulischen Umfeld zurechtkommen muss. So sollten vor allem die ersten Monate des familiären Zusammenlebens dem gegenseitigen Kennenlernen gewidmet sein, um die Basis für die Bildung einer soliden Bindung zu schaffen.

Für eine Vertiefung der Thematik wird auf folgende Dokumente verwiesen:
www.provinz.bz.it/familie-soziales-gemeinschaft/kinder-jugendhilfe/adoption/aufnahme-adoptierter-kinder-kindergaerten-schulen.asp (Staatliche Leitlinien „Linee di indirizzo per favorire il diritto allo studio degli alunni adottati” und landesweite Leitlinien „Aufnahme adoptierter Kinder in Kindergärten und Schulen“)
www.istruzione.it/allegati/2014/prot547_14.pdf (Nationales Rundschreiben „Deroga all’obbligo scolastico di alunni adottati”)

Nützliche Adressen

Autonome Provinz Bozen: Abteilung Soziales-Amt für Kinder- und Jugendschutz und soziale Inklusion 
Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Str. 1,  Bozen
Tel. 0471 41 82 00    Fax 0471 41 82 19
E-mail: kinderjugendinklusion@provinz.bz.it

Jugendgericht Bozen
Freiheitsstr. 23, Bozen
Tel. 0471 22 64 79   Fax 0471 22 64 71
E-mail: cancelleria.civile.tribmin.bolzano@giustizia.it (nur für Informationen)

Kommission für internationale Adoptionen 

Verein Südtiroler Adoptiv- und Pflegeeltern
Dr. Streiter 1/b, Bozen
Tel. 0471 98 02 37   Fax 0471 32 94 57
E-mail: sekretariat@adoption.bz.it

Autorisierte Vermittlungsstellen mit operativen Sitz in Bozen:
AiBi - Amici dei bambini
Eisackstraße 6, 39100 Bozen
Tel. 0471 30 10 36 - Fax 0471 13 01 03 6
e-mail: bolzano@aibi.it

Amici trentini
Carducci Straße 9, 39100 Bozen
Tel. 0471 32 41 65
e-mail: bolzano@amicitrentini.it

Literaturverzeichnis

In Ausarbeitung

Wichtige Links

Liste der autorisierten Vermittlungsstellen: http://www.provinz.bz.it/familie-soziales-gemeinschaft/kinder-jugendhilfe/adoption/adoptionsvermittlungsstellen.asp
www.italiaadozioni.it
www.adozionepercorsi.it
www.venetoadozioni.it

Achtung: Der Ablauf bei den deutschsprachigen Seiten betrifft den österreichischen und deutschen Staat und trifft auf Südtirol nicht zu.
www.irmelawiemann.de
www.adoptionsberatung.at

Gesetzgebung

Die grundlegenden Prinzipien, auf welche sich die Gesetzgebung zur nationalen und internationalen Adoption in Italien berufen, sind:

  • das Recht des/der Minderjährigen geliebt zu werden und in der Herkunftsfamilie aufzuwachsen;
  • sein/ihr Recht vor Situationen, welche das Wohlbefinden gefährden könnten, geschützt zu werden und ein ausgeglichenes und harmonisches Aufwachsen zu gewährleisten, wenn die Herkunftsfamilie es nicht schafft, sich angemessen um ihn/sie zu kümmern;
  • sein/ihr Interesse in den Vordergrund zu stellen (und bei Entscheidungen, welche sie/ihn direkt betreffen nicht vom Interesse der Erwachsenen auszugehen);
  • die Subsidiarität der internationalen Adoption (sie stellt die letzte Lösung dar, sollte der/die Minderjährige nicht im eigenen Land adoptiert werden können);
  • sein /ihr Recht über den Status als Adoptivkind informiert zu werden und nach Erreichen des 25. Lebensjahres die Möglichkeit zu erhalten, Informationen zu seiner Herkunft einzuholen.

Gesetzliche Grundlagen:

Andere Formen der Solidarität

Die familiäre Anvertrauung
Es handelt sich dabei um eine besondere Hilfestellung auf Zeit für Eltern und Kinder.
Die Minderjährigen, denen momentan ein angemessenes familiäres Umfeld fehlt, werden für einen begrenzten Zeitraum von einer Pflegefamilie aufgenommen, ohne die Bindung zur eigenen Familie zu verlieren. Ziel einer jeden familiären Anvertrauung ist demnach die Überwindung der Schwierigkeiten der Kindeseltern durch gezielte und unterstützende Maßnahmen, damit das Kind wieder in seine Familie zurückkehren kann.

Unterstützung auf Distanz und Projekte der internationalen Kooperation
Es geht dabei um die finanzielle Unterstützung der Entwicklung und Ausbildung von Minderjährigen, Familien und/oder des Gemeinwesens in Entwicklungsländern mit dem Ziel den Menschen in ihrem Lebensumfeld zu helfen.

Zeitweilige Aufnahme von ausländischen Kindern
Dabei handelt es sich um die Aufnahme eines Kindes, das aus einem benachteiligten Land stammt, für einen begrenzten Zeitraum (z.B. Tschernobylkinder,…). In Südtirol gibt es mehrere Vereinigungen, die diese Projekte fördern und unterstützen.